Theater in der Scheune

Schönwalde-Glien OT Dorf

 

„Spannender, unterhaltsamer als die ganze Fußball-EM“

(Zitat der Presse)

Den Presseartikel der MAZ können sie hier lesen.

 

Die Premiere der Kriminalkomödie „Stirb schneller Liebling“ im Theater in der Scheune begeistert das Publikum.

 

IMG 6681_jiEine rundum gelungene Premiere feierte die Theatergruppe vom kreativ-e.V. mit der Kriminalkomödie „Stirb schneller Liebling“. Nach einer Vorlage von Hans Schimmel überzeugten die neun Akteure unter der Regie von Günther W. Hornberger ihr Publikum restlos. Nicht nur der fast nicht enden wollende Schlussapplaus, auch die vielen Lacher und der Szenenapplaus zwischendurch zeigten, dass sich das Publikum glänzend amüsierte. Für die Akteure und alle Helfer vor und hinter der Bühne war der Applaus und das reichliche Lob am Ende der Vorstellung der seit Wochen ersehnte Lohn einer langen und intensiven Probezeit. Einige Szenenbilder des Stückes könnnen sie sich in der Galerie ansehen.

 

Das Ensemble hatte sich zu Beginn des Jahres – gerade noch rechtzeitig vor Auswahl des neuen Stücks – von 6 auf 9 Akteure vergrößert. Neu hinzu gekommen waren Birgit Moldenhauer, Britta Franke-Schütte und Petra Radlmaier-Brenneisen. Alle drei standen zum ersten Mal auf der Bühne; umso größer war hier natürlich auch die Aufregung. Und alle drei machten es hervorragend. Britta und Birgit als die beiden Killerinnen vom Dienst – cool bis unter die Haarwurzeln; Petra als die sehr lebenslustige Caroline, Schwester des Hausherrn Kurt Kniesebeck, gespielt von Reinhold Ehl. Das besondere dieses Geschwisterpaares war, dass beide – sobald sie alleine auf der Bühne waren – in ihrer „Muttersprache“ also ur-bayrisch, miteinander redeten….ohne Untertitel.

Ganz anders dagegen der Handwerker vom Dienst, Justav (Gustav) Konopke – gespielt von Wolfgang Sellenthin - der mit seinem breiten Berliner Dialekt wahre Lachsalven aus dem Publikum hervorzauberte. Da wollte auch Luise, glänzend gespielt von Karla Ehl, nicht zurückstehen. Sie musste schließlich ihrer besten Freundin Paula, die Dame des Hauses – bezaubernd gespielt von Beate Rintel-Sellenthin - mit Rat und Tat zur Seite stehen, auch wenn sich dadurch das Chaos erst so richtig ausbreitete. Wäre nicht Jean der Butler – herrlich dargestellt von Peter Blaudszun – nicht immer sofort mit großartiger Countenance zur Stelle gewesen, wer weiß, welche Wendung das Stück sonst genommen hätte.  

Für alle, die dieses Stück noch nicht gesehen haben: wir verraten nichts! Auch nicht, ob Frau Aulendorf, die Sekretärin von Kurt – überaus effektvoll in Szene gesetzt von Sophie-Annett Kreißing - ihren Liebsten nun bekommt oder nur den Ring, oder vielleicht beides? 

Beim anschließenden großen Buffet, das bei der Premiere für alle Gäste im Preis inbegriffen ist, gab’s nur fröhliche und entspannte Gesichter. Superlativen wie „das beste Stück bisher“, „einfach umwerfend“, „ihr war’d Spitze“, spiegelten die Stimmung wider.

Doch der Erfolg wäre nicht möglich ohne unsere beiden Techniker Wolfgang Pinter und Thorsten Peters, unsere unermüdliche Regie-Assistentin Annelie Möller, unseren Inspizienten Jürgen Warner, unsere Zauberin an der Maske, Angela Kanzler und natürlich Heike Wiiiiiiiiiiseke, unseren Engel in der (Text-) Not und seit letztem Jahr auch unser „Mädchen vom Amt“ .

Bei so vielen Akteuren braucht es eine starke Hand, eine Führung, einer der die Fäden in der Hand hält: herzlichen Dank an unseren Regisseur Günther W.Hornberger, der uns über alle Klippen hinweg zum Erfolg geführt hat.

 

 

25.Juni 2012

re

 

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