Theater in der Scheune

Schönwalde-Glien OT Dorf

Aktuelles aus dem Theater in der Scheune

Liebe Theaterbesucher,
die Vorstellung am 23. Juni ist ausverkauft.


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Theater in der Scheune begeistert das Publikum mit einer turbulenten Komödie;   Blumen für Heike Wieseke

Premiere 8

Bild: E. Neubauer

 

Der Dreiakter „Stress im Champus-Express“ von Bernd Spehling liefert alles, was eine handfeste Komödie ausmacht: herrlich komische Dialoge und Figuren, von deftig über tollpatschig bis rotzfrech. Eben ein „richtiger Spehling“.

Auch in der privatisierten Bahnlinie „Champus-Express“ ist es nicht besser als bei der Deutschen Bahn. Der Zug von Berlin nach Baden-Baden fährt verspätet ab, das Personal ist nicht freundlicher dadurch, dass privatisiert wurde, und das Tarifsystem wird auch nicht einfacher.

Ort der Handlung ist das Bordbistro, das von dem Räuberduo (Petra Radlmaier-Brenneisen und Reinhold Ehl) überfallen wird. Allerdings machen die Tücken einer Bahn-Privatisierung selbst vor den Räubern nicht halt. So gelingt zwar der Überfall und auch die Kasse wird mit genommen; nur der Zwischenhalt zum Verschwinden, der fällt aus wegen einer „Störung im Betriebsablauf“. Und so wird der Überfall für die beiden Räuber bis zur Ankunft in Baden-Baden zum Spießrutenlauf.

Doch bis dahin machen bereits der Versicherungsmakler Steffen Fettenläufer alias Wolfgang Sellenthin und ein „sächselnder“ Radsportler, gemimt von Michael Boltz Bekanntschaft mit dem resoluten Schaffner Wischnewski (Günter Bonifer),  der Zugschefin Gesine Grube-Steckel (charmant inszeniert von Angela Wachowiak)  und der cleveren Kellnerin Gertrud – herrlich gespielt von Bea Rintel-Sellenthin.

Dramatisch wird die Lage, als die Polizei mit großem Aufgebot den Zug stoppt und die beiden Polizisten Zöllner und Kleinfeld – toll in Szene gesetzt von Michael Boltz und Sophie-Annette Kreißig -  den dreisten Diebstahl aufklären wollen.

Der Laienschauspieltruppe unter Leitung von Antonia Stahl ist es gelungen, eine Kriminalkomödie in einem Umfeld aufzuführen, das jedem Bahnreisenden sehr bekannt vorkommen dürfte. Mit viel Wortwitz wurde das turbulente Geschehen in einer gar nicht so realitätsfremden Bahnwelt dargestellt. Das Premierenpublikum war begeistert und dankte den Darstellern mit viel Applaus für den höchst unterhaltsamen Abend.

Besonders hervorzuheben die Auftritte von Petra Radlmaier-Brenneisen in einer Doppelrolle und die teils urkomischen Inszinierungen von Sophie-Annette Kreißig in den Rollen der Reinigungsfrau Ilse sowie von Lieselotte, der Tante des „kleinen Harvey“ – dieser wiederum köstlich dargestellt von Michael Boltz,  die somit beide in einer Dreifachrolle (!) zu sehen sind.

Die Bühnenplanung und Gestaltung war bei diesem Stück eine besondere Herausforderung. Neben der Gestaltung des Bordbistros, waren insbesondere an die Technik wegen einiger speziellen Effekte höchste Anforderungen gestellt. Wie immer haben dies Peter Blaudszun und Vitus Pintér unter der Federführung  von Wolfgang Pintér ganz hervorragend gelöst. Unterstützt wurden sie dabei von Stefan Stahl und Christian Schlegel, der die vielbeachtete Aussicht aus den Fenstern eines „fahrenden Zuges“ kreierte.

Am Schluss gab es Blumen für unsere nimmermüde Souffleuse Heike Wieseke, überreicht von Bea Rintel-Sellenthin, die im Namen von uns allen die immer gute Laune und die hundertprozentige Verlässlichkeit von Heike ganz besonders würdigte.

Ein "Turbulenter Theaterspaß" schreibt die MAZ über die Premiere. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

Die Eindrücke von der Zeitung Falkensee aktuell finden Sie hier.

Eine gelungene Premiere feierte das Stück "Stress im Champus-Express" in Schönwalde.
Das schreibt die BRAWO zu unserer Aufführung. Den  Bericht können Sie hier lesen.

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