Theater in der Scheune

Schönwalde-Glien OT Dorf

Vorstellungen

21Jun
2020, 17:00 Uhr
Miss Sophies Erbe
27Jun
2020, 19:00 Uhr
MIss Sophies Erbe
01Aug
2020, 19:00 Uhr
MIss Sophies Erbe
09Aug
2020, 17:00 Uhr
Miss Sophies Erbe
16Aug
2020, 17:00 Uhr
Miss Sophies Erbe
12Sep
2020, 19:00 Uhr
Miss Sophies Erbe
13Sep
2020, 17:00 Uhr
Miss Sophies Erbe

Standort

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Schönwalde-Glien.
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Komödie in drei Akten von

Andreas Wening

Inhalt:

Chronischer Geldmangel zwingt die einstige Operetten-Diva Ludmilla Stroganoff zu ihrer mittlerweile siebten Abschiedstournee. Doch während sie die Hauptrolle in der völlig unbekannten Operette „Die keusche Baronin" auf Provinzbühnen trällert, ereilt sie plötzlich die Nachricht, dass sie im Testament ihrer Stiefmutter Sophie bedacht wurde.

Begleitet von ihrer bissigen Assistentin Gundula reist sie zum Ansitz Kübelstein ihres Vaters Admiral Schneider, um dort ihr längst fälliges Erbe anzutreten. Doch Erblassverwalter Ross hat eine Überraschung für sie: Miss Sophie hat noch weitere Personen in ihrem Testament bedacht, welche auch nach und nach auf dem Ansitz eintreffen: Der undurchsichtige Sohn von Mister Pommeroy, die raffgierige Gilla - Pflegerin von Mister Winterbottom und der schrille Modemacher Siegfried Roy Toby.

Während im Verlauf der Nacht Butler Paul sich den heftigen Avancen von Ludmilla und Siegfried erwehren muss, lernen die Erbanwärter gegenseitig ihre dunklen Geheimnisse   kennen. Aber auch die miserabel kochende Köchin Marlies, weiß Überraschendes zu berichten, denn Miss Sophie war alles andere als ein Engel.

 

eintrittskarte 2020
 
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2017 11 117970 ji

„Stehende Ovationen“ – das kommt nicht alle Tage vor!

Das Theaterensemble des kreativ hat mit seinem Stück „Admiral a.D…“ den mehr als 120 Zuschauern auf der Bühne des Pfarrheims einen vergnüglichen Abend bereitet. Langanhaltender Applaus und stehende Ovationen waren der Dank für eine in jeder Hinsicht gelungene Vorstellung in unserer Partnergemeinde.

Besonderer Dank gilt Bürgermeister Dietmar Späth und seinem „Betreuungsteam Partnerschaften“, die sich 4 Tage aufopferungsvoll um das Wohlergehen der gesamten Theatergruppe gekümmert haben. Das fing schon damit an, dass die 3 Techniker – Wolfgang und Vitus Pintér sowie Peter Blaudszun bereits am 9. November anreisten um mehr als 20 Scheinwerfer und die ganze Akustikanlage aufzubauen. Dafür stellte die Gemeinde eine 10 Meter lange und 6 Meter hohe Traverse zur Verfügung, die vor der Bühne angebracht war. Am 10. November abends trafen dann die Schauspieler und die Regisseurin, Antonia Stahl, ein. Für alle gab es um 19.00h einen Sektempfang im Rathaus und anschließend bei „Heidi“ ein leckeres Abendmahl, natürlich mit viel Badener Wein.

Da zwei Rollen neu besetzt werden mussten – nicht alle Schauspieler hatten Zeit, die Reise mitzumachen – gab es zunächst am Samstagvormittag nochmals eine Generalprobe. Hier merkte man deutlich, dass die neue, ungewohnte Umgebung sowohl auf – als auch hinter der Bühne zu einigen Aussetzern führte. Heike, unsere Souffleuse, hatte „alle Hände voll zu tun“.  Zum Mittagessen lud uns der Bürgermeister zu einem „Edel-Italiener“ ein. Die hatten gottseidank das Ausscheiden aus der WM am Vorabend bereits verdaut und verwöhnten uns mit köstlichen Speisen. Nach einer kleinen Ruhepause standen wir um 19.30h auf der Bühne und Bea – unsere „Kellnerin Luise“ eröffnete treffsicher und mit klarer Stimme den 1. Akt.

Unsere große Sorge, dass unsere Stimmbänder nicht ausreichend sein würden, um auch die letzte Reihe im Saal zu erreichen, löste sich schnell in Luft auf: die Hallenakustik in Kombination mit etwas größerer Lautstärke der Akteure waren vollkommen ausreichend.

Bereits in der Pause war von allen Seiten Lob zu hören. Getoppt wurde das Ganze dann durch das – für alle überraschende – Ende, was letztlich dem Stück auch eine einzigartige, besondere Würze verlieh.

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Mit einer kleinen Bühne fing alles an…

 

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Ein Rückblick auf das „Theater in der Scheune“ in Schönwalde-Glien

 

Irgendwann in 2003 auf dem Weg von Hannover nach Berlin. Im Kulturradio lief eine Sendung über den Gewinner eines Kleinkunstpreises…“Der Schattenspieler“ von Christina von Aster….Suche im Internet…ein Telefonanruf…Zusage für einen Auftritt in Schönwalde…eine Bühne musste her!
Das war der Anfang. Und plötzlich stand die Idee im Raum, doch selbst etwas zu inszenieren…so wie früher, in der Schule….
Ja, auf einer Bühne stehen… Ganz egal wo und durch welchen Umstand…es kribbelt immer, wenn man auf diesen „Brettern“ steht und in das Rund der Zuschauer blickt. Ob nun bei Proben oder vor vollem Haus: eine Bühne ist ein besonderer Ort….man steht im Scheinwerferlicht…alles ist still….und jetzt kommt es drauf an….auf dich…dein Einsatz…

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