Theater in der Scheune

Schönwalde-Glien OT Dorf

Vorstellungen

Keine Termine

Standort

Hier finden Sie das Theater in der Scheune

Schönwalde-Glien.
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Das „Theater in der Scheune“  sucht Leute, die Lust haben, Theater zu spielen.

Männer und Frauen jeden Alters sind herzlich willkommen. Bühnen- oder Schauspiel-erfahrung ist nicht notwendig; wichtig ist nur die Lust am Theaterspiel.

Wir sind eine bunt gemischte Gruppe von zurzeit  neun aktiven Schauspielerinnen und -spielern im Alter zwischen 40 und 75 Jahren und suchen Verstärkungen für unser Ensemble. Unsere Theatergruppe  ist beheimatet in Schönwalde-Glien (Dorf), eingebettet zwischen Falkensee,  Berlin-Spandau und Hennigsdorf. Unsere Bühne ist das „Theater in der Scheune“, das zum kreativ-Verein gehört. Seit 2005 führen wir dort in jedem Jahr eine Komödie oder ein Kriminalstück auf.

Die Proben finden in aller Regel zwischen Januar bis Juni jeweils Freitags von 18.00h/18.30h bis 20.30h statt; die Aufführungen (8 – 9 je Spielsaison) sind gewöhnlich zwischen Juni und September, wobei auf Urlaubswünsche nach Möglichkeit Rücksicht genommen wird.

Während der Proben und während des Spielbetriebs ist die Verpflegung (Essen und Trinken) kostenlos.  Eine Mitgliedschaft im kreativ-Verein (60,-- Euro Jahresbeitrag)  ist wünschenswert, aber nicht Voraussetzung.

Die Verkehrsanbindung (Bushaltestelle direkt vor dem Theater) nach Falkensee (651) und nach Berlin-Spandau (671) erfolgt wochentags im Halb- bzw. im Stundentakt. An Sonn- und Feiertagen im 2-Stundentakt.

Wer Interesse oder Fragen hat, bitte melden bei Reinhold Ehl, Mobil: 0157 82861615 oder  E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Homepage: www.theater-in-der-scheune.de           und      www.kreativ-ev.de

 

Die Testamentseröffnung von Miss Sophie’s Erbe wird verschoben

Neuer Termin: Sommer 2021

Die Testamentseröffnung der kurz nach ihrem 90igsten Geburtstag verstorbenen Miss Sophie wird verschoben. Wie uns der Nachlassverwalter der hochbetagten Erblasserin in einer schriftlichen Stellungnahme mitteilte, waren einige der geladenen Erben auf dem Weg zur Testamentseröffnung durch einen Quarantäneerlass der Bundesregierung am rechtzeitigen Erscheinen auf Schloss Kübelstein verhindert. Aufgrund des präzise formulierten Letzten Willens von Miss Sophie, darf die Verlesung des Testaments und die Verteilung ihres Erbes nur stattfinden, wenn alle im Testament bedachten Personen vollständig anwesend sind. „Als Nachlassverwalter bin ich verpflichtet, diesem Wunsch der Erblasserin voll umfänglich nachzukommen und diesen auch zu respektieren“, so die Aussage von RechtsanwaltHerrn Dr. Ross.

Ein neuer Termin für die Verlesung des Letzten Willens von Miss Sophie wird bekanntgegeben, sobald sämtliche Beschränkungen *) seitens der Bundesregierung für dieses Land aufgehoben sind. In der Zwischenzeit wird das Vermögen der Verstorbenen von einem durch den Nachlassverwalter eingesetzten Treuhänder treuhänderisch verwaltet.

*) Auf telefonische Nachfrage teilte uns Herr Dr. Ross mit, dass er erst im kommenden Jahr mit einem neuen Termin rechne. Hintergrund dafür ist, dass das Arbeitszimmer von Miss Sophie, in dem die Verlesung laut dem Letzten Willen der Erblasserin stattfinden muss, nicht genügend Platz bietet, um allen Erben einen Sicherheitsabstand von mindestens 1 Meter-fünfzig zu gewährleisten.    

Hinweis der Redaktion:

Da die Testamentseröffnung öffentlich ist und davon auszugehen ist, dass auch das Publikum regen Anteil an der Verlesung nehmen wird, ergeht hiermit auch der Hinweis an die Öffentlichkeit, ihr Interesse bis 2021 zurückzustellen. Bisherige Anmeldungen verlieren leider ihre Gültigkeit und können nicht auf 2021 übertragen werden, da es dem Nachlassverwalter nicht möglich ist, bereits heute schon einen exakten Terminplan für 2021 vorzulegen.  Es wird um Verständnis gebeten.

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„Stehende Ovationen“ – das kommt nicht alle Tage vor!

Das Theaterensemble des kreativ hat mit seinem Stück „Admiral a.D…“ den mehr als 120 Zuschauern auf der Bühne des Pfarrheims einen vergnüglichen Abend bereitet. Langanhaltender Applaus und stehende Ovationen waren der Dank für eine in jeder Hinsicht gelungene Vorstellung in unserer Partnergemeinde.

Besonderer Dank gilt Bürgermeister Dietmar Späth und seinem „Betreuungsteam Partnerschaften“, die sich 4 Tage aufopferungsvoll um das Wohlergehen der gesamten Theatergruppe gekümmert haben. Das fing schon damit an, dass die 3 Techniker – Wolfgang und Vitus Pintér sowie Peter Blaudszun bereits am 9. November anreisten um mehr als 20 Scheinwerfer und die ganze Akustikanlage aufzubauen. Dafür stellte die Gemeinde eine 10 Meter lange und 6 Meter hohe Traverse zur Verfügung, die vor der Bühne angebracht war. Am 10. November abends trafen dann die Schauspieler und die Regisseurin, Antonia Stahl, ein. Für alle gab es um 19.00h einen Sektempfang im Rathaus und anschließend bei „Heidi“ ein leckeres Abendmahl, natürlich mit viel Badener Wein.

Da zwei Rollen neu besetzt werden mussten – nicht alle Schauspieler hatten Zeit, die Reise mitzumachen – gab es zunächst am Samstagvormittag nochmals eine Generalprobe. Hier merkte man deutlich, dass die neue, ungewohnte Umgebung sowohl auf – als auch hinter der Bühne zu einigen Aussetzern führte. Heike, unsere Souffleuse, hatte „alle Hände voll zu tun“.  Zum Mittagessen lud uns der Bürgermeister zu einem „Edel-Italiener“ ein. Die hatten gottseidank das Ausscheiden aus der WM am Vorabend bereits verdaut und verwöhnten uns mit köstlichen Speisen. Nach einer kleinen Ruhepause standen wir um 19.30h auf der Bühne und Bea – unsere „Kellnerin Luise“ eröffnete treffsicher und mit klarer Stimme den 1. Akt.

Unsere große Sorge, dass unsere Stimmbänder nicht ausreichend sein würden, um auch die letzte Reihe im Saal zu erreichen, löste sich schnell in Luft auf: die Hallenakustik in Kombination mit etwas größerer Lautstärke der Akteure waren vollkommen ausreichend.

Bereits in der Pause war von allen Seiten Lob zu hören. Getoppt wurde das Ganze dann durch das – für alle überraschende – Ende, was letztlich dem Stück auch eine einzigartige, besondere Würze verlieh.

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Mit einer kleinen Bühne fing alles an…

 

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Ein Rückblick auf das „Theater in der Scheune“ in Schönwalde-Glien

 

Irgendwann in 2003 auf dem Weg von Hannover nach Berlin. Im Kulturradio lief eine Sendung über den Gewinner eines Kleinkunstpreises…“Der Schattenspieler“ von Christina von Aster….Suche im Internet…ein Telefonanruf…Zusage für einen Auftritt in Schönwalde…eine Bühne musste her!
Das war der Anfang. Und plötzlich stand die Idee im Raum, doch selbst etwas zu inszenieren…so wie früher, in der Schule….
Ja, auf einer Bühne stehen… Ganz egal wo und durch welchen Umstand…es kribbelt immer, wenn man auf diesen „Brettern“ steht und in das Rund der Zuschauer blickt. Ob nun bei Proben oder vor vollem Haus: eine Bühne ist ein besonderer Ort….man steht im Scheinwerferlicht…alles ist still….und jetzt kommt es drauf an….auf dich…dein Einsatz…

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